Sicherungsmaßnahme

IFS Industriefabrik Schneider GmbH

2 IN 48/26 17.03.2026 AG Dessau-Roßlau (Sachsen-Anhalt)
Register
Stendal, HRB 19383
Sitz
Zörbig
Adresse
Rosenweg 3, 06780 Zörbig
Geschäftszweig
Die Entwicklung, Produktion, der Verkauf, Betrieb und die Vermietung sowie Instandsetzung von Maschinen, Industrieanlagen, Ver- und Entsorgungstechnik sowie von landwirtschaftlicher Technik; die Herstellung, Modifikation und der Umbau von Industriearmaturen und Zubehör sowie deren Verkauf.
Nachricht
2 IN 48/26 : In dem Insolvenzantragsverfahren über das Vermögen der IFS Industriefabrik Schneider GmbH, OT Großzöberitz, Rosenweg 3, 06780 Zörbig (AG Stendal, HRB 19383), vertr. d.: Insolvenzverfahren IFS Industriefabrik Schneider GmbH

Gemäß § 270a Abs. 1 InsO wird zum vorläufigen Sachwalter bestellt: Rechtsanwalt Prof. Dr. Lucas F. Flöther, Klausener Straße 23, 39112 Magdeburg, Tel.: 0391/5556840, Fax: 0391/5556849, E-Mail: magdeburg@floether-wissing.de.
Die Antragstellerin ist berechtigt, unter der Aufsicht des vorläufigen Sachwalters ihr Vermögen weiter zu verwalten und darüber zu verfügen.

Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.

Rechtsmittelbelehrung

Gegen die Entscheidung kann, wenn nach Art. 5 Abs. 1 der Verordnung (EU) 2015/848 das Fehlen der internationalen Zuständigkeit für die Eröffnung des Hauptinsolvenzverfahrens gerügt werden soll, die sofortige Beschwerde von der Antragstellerin und von jedem Gläubiger eingelegt werden.
Sie ist innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen bei dem Amtsgericht Dessau-Roßlau, Willy-Lohmann-Straße 33, 06844 Dessau-Roßlau einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend.
Die Beschwerde kann durch Einreichung einer Beschwerdeschrift bei dem o. g. Gericht eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem o. g. Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen.
Die Beschwerde soll begründet werden.

Amtsgericht Dessau-Roßlau, 17.03.2026

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