Bildung & Forschung: Insolvenzen nach Bundesland (01.01.2026 - 30.06.2026)
Interaktive Deutschlandkarte: Einfärbung nach Insolvenzfällen in Bildung & Forschung pro 100.000 Einwohner.
Was zeigt die Karte?
Die Karte visualisiert die regionale Verteilung von Insolvenzfällen in Bildung & Forschung in Deutschland im Zeitraum vom 01.01.2026 bis 30.06.2026. Die Einfärbung erfolgt auf Basis der Fälle je 100.000 Einwohner und zeigt, in welchen Bundesländern Bildungs- und Forschungseinrichtungen besonders stark unter Druck standen.
Wo gab es die meisten Insolvenzen in Bildung & Forschung?
In absoluten Zahlen liegt Nordrhein-Westfalen mit 22 Fällen und einem Anteil von 16,67 % an der Spitze. Insgesamt wurden im betrachteten Zeitraum 132 Insolvenzfälle in Bildung & Forschung erfasst.
Welche Bundesländer sind pro Einwohner besonders stark betroffen?
Bundesweit ergibt sich im betrachteten Zeitraum ein Durchschnitt von rund 0,16 Fällen je 100.000 Einwohner. Besonders stark betroffen ist Hamburg mit rund 0,43 Fällen je 100.000 Einwohner (Index ~2,72×). Ebenfalls überdurchschnittlich liegen Berlin (~0,41/100k; ~2,58×) und Bremen (~0,28/100k; ~1,80×).
Unter dem Schnitt liegen dagegen Hessen (~0,10/100k; ~0,60×) und Rheinland-Pfalz (~0,07/100k; ~0,46×).
Ranking-Tabelle: Anteil & Fälle je 100.000 Einwohner
| Bundesland | Fälle | Anteil | Einwohner | Fälle / 100k | Index vs. Schnitt |
|---|
Methodik: Zeitraum = 01.01.2026 bis 30.06.2026. Berücksichtigt werden nur Firmeninsolvenzen in Bildung & Forschung.
Pro-Kopf-Werte berechnet auf Basis der amtlichen Bevölkerung je Bundesland (Stand 31.12.2024).
Attribution:
Map: geometry © SimpleMaps.
Bevölkerung: © Statistisches Bundesamt (Destatis).
Insolvenzdaten: © Insolvenz-Radar.