eCommerce: Insolvenzen nach Bundesland (01.01.2026 - 30.06.2026)
Interaktive Deutschlandkarte: Einfärbung nach Insolvenzfällen im eCommerce pro 100.000 Einwohner.
Was zeigt die Karte?
Die Karte visualisiert die regionale Verteilung von Insolvenzfällen im eCommerce in Deutschland im Zeitraum vom 01.01.2026 bis 30.06.2026. Die Einfärbung erfolgt auf Basis der Fälle je 100.000 Einwohner und zeigt, in welchen Bundesländern Online-Händler und eCommerce-Unternehmen besonders stark unter Druck standen.
Wo gab es die meisten Insolvenzen im eCommerce?
In absoluten Zahlen liegt Nordrhein-Westfalen mit 82 Fällen und einem Anteil von 31,66 % an der Spitze. Insgesamt wurden im betrachteten Zeitraum 259 Insolvenzfälle im eCommerce erfasst.
Welche Bundesländer sind pro Einwohner besonders stark betroffen?
Bundesweit ergibt sich im betrachteten Zeitraum ein Durchschnitt von rund 0,31 Fällen je 100.000 Einwohner. Besonders stark betroffen ist Hamburg mit rund 0,64 Fällen je 100.000 Einwohner (Index ~2,08×). Ebenfalls überdurchschnittlich liegen Nordrhein-Westfalen (~0,45/100k; ~1,47×) und Bremen (~0,43/100k; ~1,37×).
Unter dem Schnitt liegen dagegen Saarland (~0,10/100k; ~0,32×) und Mecklenburg-Vorpommern (~0,06/100k; ~0,21×).
Ranking-Tabelle: Anteil & Fälle je 100.000 Einwohner
| Bundesland | Fälle | Anteil | Einwohner | Fälle / 100k | Index vs. Schnitt |
|---|
Methodik: Zeitraum = 01.01.2026 bis 30.06.2026. Berücksichtigt werden nur Firmeninsolvenzen im eCommerce.
Pro-Kopf-Werte berechnet auf Basis der amtlichen Bevölkerung je Bundesland (Stand 31.12.2024).
Attribution:
Map: geometry © SimpleMaps.
Bevölkerung: © Statistisches Bundesamt (Destatis).
Insolvenzdaten: © Insolvenz-Radar.