Pharma: Insolvenzen nach Bundesland (01.01.2026 - 30.06.2026)
Interaktive Deutschlandkarte: Einfärbung nach Insolvenzfällen in der Pharmabranche pro 100.000 Einwohner.
Was zeigt die Karte?
Die Karte visualisiert die regionale Verteilung von Insolvenzfällen in der Pharmabranche in Deutschland im Zeitraum vom 01.01.2026 bis 30.06.2026. Die Einfärbung erfolgt auf Basis der Fälle je 100.000 Einwohner und zeigt, in welchen Bundesländern Pharmaunternehmen besonders stark unter Druck standen.
Wo gab es die meisten Insolvenzen in der Pharmabranche?
In absoluten Zahlen liegt Nordrhein-Westfalen mit 15 Fällen und einem Anteil von 25,00 % an der Spitze. Insgesamt wurden im betrachteten Zeitraum 60 Insolvenzfälle in der Pharmabranche erfasst.
Welche Bundesländer sind pro Einwohner besonders stark betroffen?
Bundesweit ergibt sich im betrachteten Zeitraum ein Durchschnitt von rund 0,07 Fällen je 100.000 Einwohner. Besonders stark betroffen ist Brandenburg mit rund 0,12 Fällen je 100.000 Einwohner (Index ~1,63×). Ebenfalls überdurchschnittlich liegen Hessen (~0,11/100k; ~1,55×) und Berlin (~0,11/100k; ~1,51×).
Unter dem Schnitt liegen dagegen Sachsen (~0,02/100k; ~0,34×) und Rheinland-Pfalz (~0,02/100k; ~0,34×).
Ranking-Tabelle: Anteil & Fälle je 100.000 Einwohner
| Bundesland | Fälle | Anteil | Einwohner | Fälle / 100k | Index vs. Schnitt |
|---|
Methodik: Zeitraum = 01.01.2026 bis 30.06.2026. Berücksichtigt werden nur Firmeninsolvenzen in der Pharmabranche.
Pro-Kopf-Werte berechnet auf Basis der amtlichen Bevölkerung je Bundesland (Stand 31.12.2024).
Attribution:
Map: geometry © SimpleMaps.
Bevölkerung: © Statistisches Bundesamt (Destatis).
Insolvenzdaten: © Insolvenz-Radar.