Telekommunikation: Insolvenzen nach Bundesland (01.01.2026 - 30.06.2026)
Interaktive Deutschlandkarte: Einfärbung nach Insolvenzfällen in der Telekommunikation pro 100.000 Einwohner.
Was zeigt die Karte?
Die Karte visualisiert die regionale Verteilung von Insolvenzfällen in der Telekommunikation in Deutschland im Zeitraum vom 01.01.2026 bis 30.06.2026. Die Einfärbung erfolgt auf Basis der Fälle je 100.000 Einwohner und zeigt, in welchen Bundesländern Telekommunikationsunternehmen besonders stark unter Druck standen.
Wo gab es die meisten Insolvenzen in der Telekommunikation?
In absoluten Zahlen liegt Nordrhein-Westfalen mit 24 Fällen und einem Anteil von 21,24 % an der Spitze. Insgesamt wurden im betrachteten Zeitraum 113 Insolvenzfälle in der Telekommunikation erfasst.
Welche Bundesländer sind pro Einwohner besonders stark betroffen?
Bundesweit ergibt sich im betrachteten Zeitraum ein Durchschnitt von rund 0,14 Fällen je 100.000 Einwohner. Besonders stark betroffen ist Hamburg mit rund 0,27 Fällen je 100.000 Einwohner (Index ~1,99×). Ebenfalls überdurchschnittlich liegen Berlin (~0,24/100k; ~1,81×) und Hessen (~0,22/100k; ~1,65×).
Unter dem Schnitt liegen dagegen Rheinland-Pfalz (~0,10/100k; ~0,72×) und Sachsen (~0,07/100k; ~0,55×).
Ranking-Tabelle: Anteil & Fälle je 100.000 Einwohner
| Bundesland | Fälle | Anteil | Einwohner | Fälle / 100k | Index vs. Schnitt |
|---|
Methodik: Zeitraum = 01.01.2026 bis 30.06.2026. Berücksichtigt werden nur Firmeninsolvenzen in der Telekommunikation.
Pro-Kopf-Werte berechnet auf Basis der amtlichen Bevölkerung je Bundesland (Stand 31.12.2024).
Attribution:
Map: geometry © SimpleMaps.
Bevölkerung: © Statistisches Bundesamt (Destatis).
Insolvenzdaten: © Insolvenz-Radar.